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Hellenikon Édyllion

die internationale musisch-kulturelle

Begegnungsstätte

 

von der Idee bis zur Verwirklichung heute

 

 

Um die Geschichte Hellenikon Idyllions allen Interessierten zu erzählen, seien hier die wichtigsten Ereignisse und Informationen zusammengefasst. (Stand 25.01.2005)

 

Die Vision

 

Andreas Drekis, der Gründer des Hellenikon Idyllion ist Sohn eines griechisch-orthodoxen Pfarrers aus Aigion und besuchte dort das humanistische Gymnasiums. Sein Studium der Nationalökonomie absolvierte er in der Schweiz, an der Berner Universität bei Prof. Egon Tuchtfeld. Im Jahre 1966 schlug er im Rahmen eines Seminars „Steigerung des Sozialprodukts als Ziel der Wirtschaftspolitik“ die Einführung einer neuen Wissenschaft vor, die er nicht Volkswirtschaftslehre, sondern Volksglückslehre nannte.
 Durch Zusammenarbeit aller Wissenschaften unter wirtschaftspolitischen Zielsetzungen sollte diese neue Lehre Glücksforschung betreiben und qualitative Wertungen festlegen. Dabei sollte es insbesondere um die effektive Steigerung der Lebensqualität gehen, die quantitativ nur schwer messbar ist. Zwölf Jahre später setzte eine öffentliche Diskussion ein, in der sich diese Gedanken wiederfanden, und heute wird von Psychologen und Ökonomen das Glück als Maßstab allen Wohlstandes erforscht. (Siehe dazu den Artikel aus dem Spiegel vom April 2003 unter:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument.html?id=26740797&top=SPIEGEL&suchbegriff=Gluecksforschung&quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2C%2BMEDIA&vl=0  

und   

 http://www.wieobensounten.de/pers/emotion/paradies.html)

Andreas Drekis am 10. 10.2005 im Museum von Egion

Andreas Drekis’ Anliegen ist es bis heute, geistige und kulturelle Werte, die verloren zu gehen drohen, neu und intensiv erlebbar zu machen, sie wieder ins Bewusstsein zu rücken. Diese Ziele will er mit seiner Begegnungsstätte Hellenikon Idyllion in Selianitika verwirklichen, die er 1990 mit großem Einsatz aufgebaut hat, seitdem weiterführt und deren Idee er in Griechenland und ganz Europa zu verbreiten sucht.

 

Die Anlage des Hellenikon Idyllion, seine Architektur wurde von Andreas Drekis selbst entworfen. Inmitten eines großen naturbelassenen, an Blüten und Früchten reichen Gartens liegen Bungalows und eine Villa mit Wohnungen. Die Bewohner haben über große Terassen und Veranden, an denen Traubenstöcke emporranken, und durch Außentreppen direkt Kontakt zum Garten, in dem zehn verschiedene Sorten Trauben wachsen, dazu Feigen, Orangen, Pampelmusen, Zitronen, Mispeln, Granatäpfel und Oliven. Drekis’ Idee war, dass Wohnräume und Garten in einem ständigen Dialog stehen, der die Gäste wieder zu einem schöpferischen Miteinander in Musik und Kultur inspirieren soll: Hellenikon Idyllion ist ein Garten der Musen und des freien, philosophischen, klassischen griechischen Geistes.


 


Eine griechisch- und deutschsprachige Bibliothek, ein Konzertflügel und weitere Musikinstrumente, Übungsräume und zwei Freilichtbühnen stehen zur Verfügung. Die vorteilhafte Infrastruktur des Geländes und seine Lage direkt am Strand bieten eine einmalige Möglichkeit zu Erholung, Inspiration, Kreativität und internationaler Zusammenarbeit in den Bereichen Musik, Kunst und klassischer griechischer Literatur. (Mehr Infos siehe unter: http://www.idyllion.gr/AllgemD3.htm)

 


Die ersten Gäste: Chöre, Orchester, Dirigenten

 

Einer der Ersten im Jahre 1991 war Alois Springer, der deutsche Ausnahmedirigent und fünffache internationale 1.Preisträger, u. a. des Koussevitzky-Conducting Preises und des Dimitri-Mitropoulos-Preises/New York ( www.alois-springer.de). Der persönliche Mitarbeiter Leonard Bernsteins und Dirigent der New York Philharmonie, Chefdirigent der Philharmonie Hungarica, zweiter Chefdirigent des Radio Luxembourg und mehrjähriger Dirigent des  großen Berkshire Festivals in Tanglewood/USA entdeckte den Geist des Hellenikon Idlyllion in seinen Anfängen für sich und seine schöpferische Arbeit und verstand die Vision Andreas Drekis’. Der Vergleich mit dem bedeutenden Music-Camp Tanglewood, der Sommerresidenz des Boston Symphony Orchestra, drängte sich ihm auf und er beschloss, trotz seiner weltweiten Engagements, fortan dabei mitzuwirken, musische Menschen an diesem idyllischen Ort mit griechischer Sonne, Wind und Meer im Geist der Musen zusammenzuführen. Seit dem ersten Orchesterworkshop ist er jährlich nicht nur Gast in Hellenikon Idyllion, sondern auch als Jurymitglied und Dirigent Förderer griechischer Komponisten und europäischer Orchester. Zuletzt war er mit dem Studenten-Sinfonieorchester Marburg im Hellenikon Idyllion.

 

Im Sommer des gleichen Jahres besuchte uns das Jugend-Sinfonieorchester Schleswig-Holsteins unter der Leitung von Hajo Jobs mit 65 Mitgliedern. Dieses Jahr (2005) kommen sie Anfang August zum vierten Mal ins Hellenikon Idyllion. Iim Herbst 1991 war außerdem ein Chor mit Streichorchester aus Oldenburg zu Gast; die 80 Mitglieder verbrachten hier ihre Musikproben-Ferien in Verbindung mit archäologischen Besichtigungen und Konzerten. So kam es, dass sie im Saal des Philarmonie Orchesters Aigion der byzantinische kirchliche Gesang „Ti ypermaxho“ aufführten, den der Komponist Nikos Butsinos eigens für Orchester und Chor bearbeitet hatte. Der Komponist sowie der Bischof von Egion waren bei dem Konzert anwesend. Es war ein großer Erfolg: Die zahlreichen Zuhörer waren begeistert.

 

Im Jahre 1992 kam das 100-Mitglieder-starke Jugend-Sinfonieorchester Leipzig unter der Leitung des Dirigenten Ivan Ivanovits ins Hellenikon Idyllion. Der Höhepunkt seines Programms war die Uraufführung eines Stückes für Orchester, Sopran und Tenor, das Nikos Butsinos nach einem Auftrag von Andreas Drekis komponiert hatte.Er vertonte das altgriechische Epigramm ,O xein angellein Lakedaimoniois....“ (Wanderer,  kommst du nach Sparta, verkündige dorten, dass du uns hier habest  liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl."), das zu Ehren der Spartaner, die bei der Schlacht an den Thermopylen im Kampf gegen das perschische Heer gefallen waren, verfasst wurde. Die beiden Uraufführungen fanden - vor 1500 Zuhörern - in der mittelalterlichen Burg Chlemuzi und in Selianitika auf dem Hauptplatz am Meer statt, unter Anwesenheit des ehemaligen und jetzigen Verteidigungsministers Spilios Spiliotopulos.

 

 

Klassische Sprache, Literatur und Philosophie

 

Das internationale Zwei-Wochen-Seminar mit dem Titel „Auf altgriechisch miteinander sprechen, denken und philosophieren“ fand das erste Mal im Jahre 1993 statt. Es gibt in der ganzen Welt kein gleichartiges Unterfangen, um die altgriechische Sprache und die geistigen Inhalte der altgriechischen Literatur wieder lebendig werden zu lassen! Dementsprechend erregt diese einmalige Idee und Initiative von Andreas Drekis heute noch großes Aufsehen bei allen Bewunderern und Liebhabern der antiken Kultur. Viele Teilnehmer kommen, wenn es ihnen möglich ist, gern im nächsten Jahr wieder, denn nirgendwo können sie sich intensiver in diese Sprache einleben. Das Seminar ist und bleibt das besondere Förderprojekt von Andreas Drekis.

 

Bis 1995 wurde die Veranstaltung von dem deutschen Altphilologen Thomas Fuchs, einem hervorragenden Kenner des Altgriechischen, geleitet und durchgeführt. Mit einer umfassenden Wortforschung schuf er die Grundlage, sich auf Attisch auch über die heutige Lebenswelt unterhalten zu können. Nach ihm übernahm der Philologe und Historiker Helmut Quack aus Husum die Leitung des Seminars und hält sie bis heute inne. Neben der altgriechischen Literatur liebt er auch die neugriechische, und er stellt gern philosophische Themen in den Mittelpunkt des Seminars.
Er sucht selbst geeignete Texte aus, die von den Teilnehmern auf Attisch gelesen, erklärt und diskutiert werden. So erklingt im Garten der Musen zwei Wochen lang die attische Sprache, eingesetzt für wertvolle geistige Inhalte.

Helmut Quack hält jedes Mal einenVortrag zum Thema des jeweiligen Kurses, z.B. über „Goethes griechische Inspiration“ oder „Spätantike Religionen und das Christentum“. Die Vorträge sind auch für ein interessiertes Publikum aus der Region von Aigion und Patras gedacht und werden auf Deutsch und Neugriechisch gehalten. In der Schlussphase des Seminars verfassen die Teilnehmer selbst Texte auf Attisch, meist humorvolle Dialoge, die sie dann auf der Schlußveranstaltung den übrigen Gästen und Freunden des Hellenikon Idyllions vorspielen. (Für mehr Infos klicken Sie unsere Webseiten http://www.idyllion.gr/InhaltClassG.htm und http://www.idyllion.gr/Programm2005.htm an.)

 

Im Jahre 1998 wurde der internationale „Wettbewerb Attisch“ durch Andreas Drekis ins Leben gerufen. Es werden kurze Abhandlungen, die ein beliebiges philosophisches oder literarisches Thema behandeln, gesucht, die auf Attisch (altgriechisch) verfasst sein müssen. Dieser Wettbewerb findet im Rahmen des vorher erwähnten klassisch-griechischen Seminars statt und wird nun schon im siebten Jahr fortgesetzt. Der Gräzist Helmut Quack und weitere Philologen, zusammen mit Andreas Drekis, prüfen die eingereichten Texte und entscheiden über die Sieger und die Preise. (Nähere Infos auf unserer Webseite http://www.idyllion.gr/InhaltClassG.htm)

 

In den letzten Jahren fanden im Garten zweitägige Vorträge/Seminare/Symposien statt, in Zusammenarbeit mit der literarischen Zeitschrift „Omprela“, der Vereinigung griechischer Schriftsteller und anderen Persönlichkeiten. Die Themen aus Literatur, Poesie und klassischer Philosophie behandelten alt- und neugriechische Dichter, wie Sappho, Homer, Seferis, Sikelianos, Kavafis, Takis Antoniou. Konzert-Darbietungen mit eingeladenen Gästen aus Athen und der Umgebung waren und sind immer Programmteil dieser Veranstaltungen.

 

 

Die Musik: Konzerte und Wettbewerbe

 

Im Jahre 1995 wurde im Bergdorf Peristera in den Hängen des Berges Helmos – wo sich die mythologische Styxquelle befindet – zum ersten Mal ein „Boukolisches Sinfonie-Konzert“ organisiert. Es spielte das 70-Mitglieder-starke Jugend-Orchester Schleswig-Holstein, das zu diesem Zeitpunkt schon das zweite Mal zu Gast in Hellenikon Idyllion war. Die jungen Musiker interpretierten auch Auszüge aus dem Oratorium „Axion esti“ von Mikis Theodorakis. Diese nunmehr seit zehn Jahren bis heute stattfindenden Aufführungen wurden „Bukolisches Festival“ genannt. Ziel dieses Festivals ist es, klassische Musik in das griechische Bergland zu bringen, um dort Musikern und Publikum ein besonderes Hörerlebnis zu schenken, an einer Quelle der Inspiration inmitten der Natur. Bei Mondschein, unter den Platanen des Dorfplatzes in 1200 Meter Höhe musizierten z.B. am 31. Juli 2004 die 80 Instrumentalisten des Jugend-Sinfonieorchester der Musikschule Singen, die schon erste Preise im europäischen Orchesterwettbewerb gewonnen haben.

 

Eine der wichtigsten Ereignisse im Hellenikon Idyllion war der im Jahre 2002 von Andreas Drekis ausgeschriebene internationale Kompositionswettbewerb: Auszüge aus den Siegeshymnen Pindars sollten für Stimme und Orchester vertont werden. Der antike Dichter widmete sein Werk den Siegern im Pentathlon (Fünfkampf) mit den Sportarten Laufen, Weitsprung, Speerwurf, Diskuswurf, Ringen, der in der klassischen Zeit in Nemea, Olympia, Delphi und Isthmia ausgetragen wurde. Die Resonanz war groß: 21 Komponisten aus 11 Ländern beteiligten sich an diesem Wettbewerb! Die elf besten Werke wurden prämiert, darunter die Arbeit des Komponisten Nikos Konstantinidis (Professor für Komposition an der Universität Lousiana, USA). Seine Vertonung wurde in vier Städten Griechenlands gespielt, von dem Straßburger Sinfonieorchester, das im Juli 2003 im Hellenikon Idyllion zu Gast war.

 

Im September des gleichen Jahres kam der Chor aus Malta und interpretierte - mit Klavierbegleitung - die Vertonung des Ringkampfs, aus der Komposition des englischen Wettbewerbsgewinners Andrew March. Ort der Veranstaltung war Aigions Archäologisches Museum, anwesend waren der Komponist und der Bürgermeister. Vergangenes Jahr wurde auch noch ein anderes preisgekröntes Werk der Öffentlichkeit vorgestellt, das des Komponisten Spyros Mazis. Es spielte das Jugend-Sinfonieorchester und der Jugend-Chor aus Meran, Italien, unter der Leitung des Dirigenten Richard Sigmund, am 21. August im antiken Theater von Argos, am 23. August im antiken Theater von Oiniades und am 26. August im Hellenikon Idyllion. Es waren grosse Höhepunkte, sowohl für die Interpreten als auch für das Publikum.


Es sollte noch erwähnt werden, daß die Jurymitglieder des Wettbewerbs der Kompositionsprofessor der Universität der Künste in Wien, Werner Schulze, der Dirigent Alois Springer aus Deutschland und der griechische Dirigent Rafail Pylarinos waren. (Mehr Informationen finden Sie auf unseren Seiten http://www.idyllion.gr/kompositionswettbewerb.htm, http://www.idyllion.gr/highlights2004D.htm.)

 

Vielen griechischen und ausländischen jungen Talenten wurde die Möglichkeit gegeben, bei Veranstaltungen in Recitals oder als Solisten mit unseren Gastorchestern aufzutreten. Darunter waren Wunderkinder, wie die achtjährige Sophie Moser, der elfjährige Werner Schnitzer und die fünfzehnjähriger Konstanze Ziemmann - erster und zweiter Preis des bundesdeutschen Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ im Fach Violine, die dritte Preisträgerin im Fach Klavier. Von griechischer Seite aus haben Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen, wie Vassilis Varvaressos, Marianna Katerelou, Viki Janoula und Marios Kazas - alle Klavier-Solisten, die mit unseren gastierenden Sinfonieororchestern gespielt haben. Vergangenes Jahr spielte das13järige Wunderkind Arsenis Selalmasithis aus Patras Werke von Paganini und das Violinkonzert von Mendelson.

 

Bis heute beherbergte das Hellenikon Idyllion ungefähr 80 Orchester und Chöre, und es fanden mehr als 400 Konzerte - mit hohem Niveau – in verschiedenen griechischen Städten statt. Der Zuschauerandrang in Patras, Aigion, Akrata, Messolongi, Metochi, Nafpaktos, Galaxidi, Amfissa, Pyrgos, Amaliada, Lechena, Olympia, Xylokastron, Loutraki, Korinth, Argos, Athen und auf der Insel Kefalonia war groß. Bei allen Veranstaltungen dieser Art war der Eintritt frei.

 

 

Aktuelle Projekte

 

Der Dirigenten Walter Kempfel war einer der Dirigenten vom internationalem Ruf - er dirigierte schon die Berliner Philarmoniker und das Philarmonieorchester Tokyo - , der bereits im Jahre 2003 für eine Woche das Hellenikon Idyllion mit seinem Orchester besuchte und Konzerte gab. Im Septembers 2005 zusammen  mit dem Profiorchester „Bavarian Classics“ aus München, unterstützt von  griechische Solisten, war wieder  bei uns zu Gast ; sie wurden Werke von Mozart interpretiert. (Für mehr Informationen schauen Sie auf unsere Webseite http://www.idyllion.gr/Programm2005-06-07.htm

Ebenfalls  wurde  bei uns  ein in die Musik neue Impulse bringendes Werk von Werner Schulze - Komponist, Wissenschafter und Universitätsprofessor (www.werner-schulze.at);  am 22. August 2005  im Garten des Hellenikon Idyllions uraufgeführt . „Anchibasie - Philosophie als Muse“, inspiriert von Textfragmenten der Philosophen Empedokles und Heraklit,  gespielt vom Musik Ensemble Dithyrambos aus Wien. Der Komponist war persönlich anwesend. Vor der Aufführung wurde  im Hellenikon Idyllion und im Beisammensein des österreichischen Botschafters ein Workshop/Referat  gehalten zum Thema "Verborgene Harmonie ist mächtiger als offenbare - Heraklits Fragmente und Platons Timaios ". 

 
In diesem 2009 Jahr geht von Andreas Drekis ein sehr wichtiges,  literarisches und musisches Projekt in Erfühlung.
Die Ankündigung des internationalen Wettbewerbs , ein Libretto in Altgriechisch geschrieben zu einer Oper vertonen für die bald zu erwartende archäologische  Endeckung der untergegangenen antiken Stadt Helike mit ihren Reichtümer, 12 km von Hellenikon Idyllion entfernt . klicken Sie  http://www.idyllion.gr/NewsD.htm .



Außerdem gibt es im Hellenikon Idyllion seit 2002 Studenten und Studentinnen, die bei uns ein Praktikum im Kulturmanagement und in Informatik absolvieren.

 

Ebenfalls hinweisen möchten wir auf den gemeinnützige Verein „Freunde des Hellenikon Idyllion“. Er wurde im Jahre 2001 gegründet, mit dem Vorhaben, die Ziele unserer kulturellen Begegnungsstätte mit Hilfe von aktiven Kulturliebhabern - den Mitgliedern - wirksamer bekannt zu machen. Zu den Ehrenmitgliedern des Vereins zählen der Professor der Technischen Universität und ehemalige Kulturminister Griechenlands, Dimitris Nianias, und der griechisch-amerikanische Unternehmer Theodoros Spyropoulos, Präsident des griechisch-amerikanischen Konzils.

 

 

Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.idyllion.gr. Auf unserer Sonderseite http://www.idyllion.gr/PresseD.htm. finden Sie Presseartikel griechischer und ausländischer Zeitungen, in denen der einzigartig idyllische, epikureischer Garten und insbesondere die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen des Hellenikon Idyllion vorgestellt werden

Wenn Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen wollen: E-mail  hellenikon@idyllion.gr, Tel.: 0030- 26910-72488, mobil 0030 6972263356