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Internationale Wettbewerbe der letzten Jahren
ausgeschrieben
von Hellenikon Idyllion und Andreas Drekis
und vieles mehr
Internationaler
Kompositionswettbewerb 2003/2004
Sinfonische
Musik für das Pentathlon
mit Texten von
Pindar

zu Ehren des griechischen Dichters Pindars
und der Sieger-Athleten in den Wettkämpfen
in Olympia, Nemea Pythia und Isthmia
des antiken Hellas
Internationaler Kompositionswettbewerb -
zu Ehren des griechischen Dichters Pindar
und der Olympiasieger des antiken
Hellas
Die Ergebnisse
Mit
Fotos und
Aufführungsvideos
und vieles mehr
Einundzwanzig Kompositionen aus
elf Nationen - Brasilien, Kanada, USA, Australien,
Japan,
Deutschland, Finnland, Griechenland,
Großbritannien,
Österreich und Spanien - wurden
eingereicht. Die Jury tagte am Samstag,
dem 12. Juli
2003, unter Vorsitz des Wettbewerbinitiators Andreas Drekis
im Hellenikon
Idyllion. Der Jury gehörten Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich und
Griechenland an.
Einstimmig wurden ein erster, zwei zweite und weitere
Preise vergeben:
1.
Preis: Andrew
Michael March (London, Großbritannien)
- 5 Songs of Pindar für Sopran Solo, Chor und
Orchester -
(1 oder 2 Piano, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten in Bb, 2 Bassoons,
4 französische Hörner, 2 Trompeten in Bb, 2 Trompeten, Bass Trompete, Tuba,
Pauken, Bass Trommeln, 4 Low Tom-tms, Crash cymbals,
medium Stand-mounted suspended cymbal, Triangel, Großes Tam-tam, Larghe Thunder
Sheet, Fine grade Sandpaper Blocks, fine Bead Maracas, Crotales, Chimes,
Glockenspiel, Xylophon, Harfe, Violien, Violas, Violoncello, bouble basses)
2.
Preis: Ken Ito (Tokyo, Japan)
- Choreia Pteroessa („Fliegender Chor“) - für Tenor Solo,
Chor und Orchester -
(Flöte, Piccolo, Oboe, Corno Inglais, 2 Klarinetten in Bb, Bass,
Kontrabass, 4 Hörner in F, 2 Trompeten in C, 2 Tenor Trompeten,
Bass Trompete, Bass Tuba, Pauken, 2 suspended cymbales,
1 anvil, 1 sistre, 1 Triangel, chromatic cymbales antiques
im Wasserbad, Glockenspiel,
Xylophon, Vibraphone (ohne Motor,
aber mit double-bass bow), marimba, 1 Paar von kleinen
crush cymbales,
1 kleines Tam-tam, 2 tom-toms, 2 caw-bells, 1 Triangel, 1
chromatic tubular bells, 1 Paar von großen crush cymbales, 1 gran cassa, 1
tam-tam grave,
1 snar drums, 1 Paar Bongos, 1 Paar von Congas, 1 Triangel, 1
chromatic tubular bells, Celesta, Pianoforte, Harfe, wood winds, Brass, Strings)
2.
Preis: Shigeru Kan-no
(Fukushima, Japan - Hilgenroth, Deutschland)
- Millenium Soldier III “ Hymnen
Pindars“ für Chor und Orchester -
(2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagott, 4 Hörner in
F,
2 Trompeten in C, 2 Tenor Trompeten, Bass Trompeten, Tuba,
Pauken, metall Percussion, Violinen, Viola, Violincello,
Kontrabass)
Ein Sonderpreis ging an Aaron David Miller
(Bowling Green, Ohio, USA)
- Five Hymns of Pindar für Sopran Solo, Tenor Solo, Chor und
Orchester.
(2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten in Bb, 2 Basssoons, 4 Hörner in F, 2
Trompeten in Bb, 3 Trompeten, Tuba, 4 Pauken, Glockenspiel, chimes, suspended
cymbal, Tam-tam, Bass drums, Tom-toms, sleigh bells,
Triangel, Bell tree, Crotales, Snare Drums, Violinen, Violas, Cellos, Bässe)
Den Sonderpreis für
junge Komponisten erhielt
Enrique Hernandis Martínez
(25
Jahre,
Cárcer/Valencia, Spanien)
- The Musical Games 2004 für Chor und Orchester.(Flöten, Oboe,
Klarinette, Fagot, Trompeten, Tuba, Pauken, Violine, Bratsche, Violoncello,
Kontrabass)
Zusätzlich zur
Aufführung empfohlene Werke:
Gerold Amann
(Schlins, Österreich)
- Olympias Agona, humanistisches Stück für Sprecher,
Chor (4 Mimen)
und Orchester; (2 Flöten; Oboe, Klarinette, Fagott, 3 Hörner, 2 Trompeten,
2 Posaunen, Tuba, Pauken, Violinen, Bratsche, Violoncello, Kontrabässe,
Prekussion)
Dinos
Constantinides (Athen,Griechenland - Baton Rouge,
LA, USA)
- Hellenikon Idyllion für Sprecher und Orchester
Claude Lachapelle (Gatineau, Québec, Kanada)
- Olympic Music für Sprecher und Orchester (Piccolo, Flöte, 2 Oboen,
2 Klarinetten in Bb, 4 Hörner in F, Trompete in D, Trompete in C,
3 Trompeten, Tuba, 4 Pauken)
Spiros Mazis
(Athens, Griechenland)
- Pindar´s
Hymns für lyrischen Sopran, gemischten Chor und Orchester
(2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Trompeten in Bb, 2 Trompeten,
Percussion, Violinen, Violas, Violoncellos, Kontrabass)
Tina Ternes (Ludwigshafen,
Deutschland)
- Five
Rings für Solosänger, Chor und Orchester (2 Flöten, 2 Oboen,
2 Klarinetten, 2 Trompeten, 2 französischer
Hörner, 2 Trompeten,
Tuba, 4 Pauken, Percussion, )
John White (Denver, Colorado, USA)
- Hymns
of Pindar
für SATB Chor und Orchester (Piano, 2 Flöten, 2 Oboen,
2 französische Hörner, 2 Trompeten in C, 2 Tenor Trompeten, Bass Trompete,
Tuba, Pauken, Percussion)
Die Jury war beeindruckt vom allgemein hohen Niveau der
eingereichten Kompositionen. Insgesamt gesehen setzten die Werke die
Wettbewerbsaufgabe, der Gegenwart die antiken olympischen Spiele präsent werden
zu lassen,in hervorragender Weise um.
Hellenikon
Idyllion sprach mit dem Jurymitglied Werner Schulze,
Professor für Musik und Kunst an
der Universität Wien,
über das Ergebnis des
Kompositionswettbewerbes.
Auszug aus dem Interview:
......Mit welchen Kriterien bewertete
die Jury die eingereichten Werke?
SCHULZE: Wir legten auf mehrere
bestimmte Eigenschaften wert,
wie beispielsweise dass die fünf antiken Disziplien Lauf, Weitsprung, Diskus,
Speerwurf und Ringkampf wirkungsvoll
umgesetzt wurden, dass die Metrik
von Pindar´s Text ins musikalische
übertragen wurde, wie das Orchester,
der Chor oder der Sprecher behandelt
wurden und wie die Qualität
der Komposition im allgemeinen war.
Wir bevorzugten keinen speziellen Stil,
wichtig aber war es zu versuchen
einen neuen Weg einzuschlagen. Wir
bewerteten ob der Komponist fähig war,
indem er dieses Thema bearbeitete, eine eigene Meinung zu entwickeln und
ob er den Mut hatte seine eigene Sprache
nicht nur zu finden sondern sie auch anzuwenden. Desweiteren war es wichtig,
dass Personen, die an Musik
interessiert sind, einen Zugang zu der
musikalischen Darstellung des Themas
finden können. Das zu Populäre oder auf
der anderen Seite
das zu Avant-gardistische war weniger
gefragt............
(das ganze Interview können
am Ende dieser Ankündigung zu lesen)
Initiator des
Wettbewerbs:
Andreas Drekis
(am 10.10.2005) Leiter der
musisch-kulturellen Begegnungsstätte
„Hellenikon Idyllion“
Selianitika, Griechenland

Die Jury:
Alois Springer
Chefdirigent, Musikdirektor,Frankfurt am Main

Werner Schulze
Professor an der Universität für
Musik und Darstellende Kunst Wien,
Komponist, Wien

Rafaïl Pylarinos
Dirigent, Komponist, Athen

Rafaïl Pylarinos, Werner Schulze
und Alois Springer
1. Preis
Andrew Michael
March

Andrews Marchs
Biographie:
1973 geboren, studierte von
1992 - 1996 Komposition und Instrumentation
bei Jeremy Dale Roberts am
Royal College of Music mit dem Abschluß BMus (Hons) RCM
|
Auftritte
(Auswahl) |
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Marine - à travers les
arbres
(1997) |
Moscow
Radio Symphony Orchestra
European Union Youth Orchestra,
Dirigent Vladimir Ashkenazy
|
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A
Stirring in the Heavenlies (2000) |
London
Symphony Orchestra (Uraufführung)
|
|
Nymphéas for 2 Pianos (2002) |
Uraufführung im Royal Palace, Stockholm
|
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5 weitere Aufführungen
in und um Skandinavien |
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| |
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|
Preise
(Auswahl)
|
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1996 |
Sieger
in The Royal Philharmonic Society
Composition Prize |
|
1998 |
Sieger
des Masterprize International Composition
Competition
|
- 5 Songs
of Pindar -

PINDAR - der
bedeutendste Lyriker des antiken
Griechenlands, 522 - 446 v. Ch.
Pindar-Text
gesungen:
Video mit
Chor kurz
(Klicke rechte Maustaste -->
Ziel speichern unter)
Video "Pale"
mit Chor (lang) "He Pale"
(Klicke rechte
Maustaste -->
Ziel speichern unter)

Bilder von
der Preisverleihung
Der "Ringkampf"
- ein Stück aus der Komposition von Andrew March:
Diese Wettkampfdisziplin ist
vom Maltachor in altgriechischer Sprache
mit Klavier (ohne Orchester),
unter der Leitung von John Galea,
aufgeführt worden. Das Konzert
fand am 20. September 2003 im archäologischen Museum in Egion statt. Andrew
March, der Komponist, Henrique Hernandis Martinez , der Jugendpreisträger, Alois
Spriger,
einer der 3 Juroren und der
Bürgermeister von Egion waren anwesend.
Sprecher 1 mp3
Sprecher 2mp3


D eutsche
Überzetzung:
Ringen (Isthm. 5, 56-63)
Nicht vergeblich war die große Anstrengung
der Männer,
und was sie aufgewendet haben, hat die gottbestärkte Erwartung
nicht enttäuscht. Ich lobe auch Pytheas, dass er dem Phylakidas
beim Glieder Lockern das gerade Zuschlagen eintrainiert hat.
Er selbst ist ja mit den Armen geschickt und ein vorausdenkender Gegner.
Nimm den Kranz für ihn und bring ihm das schönwollige Stirnband.
Und sende ihm zugleich einen neuen, weitfliegenden Hymnus.
2. Preis
Ken Ito

- Choreia Pteroessa („Fliegender Chor“) -
Ken Itos Biographie:
1965
in Tokyo geboren, studierte Komposition,
Piano, Cello und Physik
in Tokyo
|
Positionen (Auswahl)
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derzeit |
Professor für Komposition und
Dirigieren, University of Tokyo
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musikalisch technologische
Zusammenarbeit mit größeren japanischen Firmen
|
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Zusammenarbeit mit
visuellen Medien |
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Auftritte (Auswahl)
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1998 |
Dirigent bei der Aufführung
des posthumen Werkes von John Cage "Ocean" zusammen
mit Merce Canningham und seiner Tanzgruppe
|
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2001 |
Aufnahme von Beethovens Sinfonie
Nr.5 und Tschaikowskys Violinkonzert
|
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2002 |
dirigieren des Japan Yomiuri Symphony Orchestra |
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Preise (Auswahl)
|
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1993 |
1. Preis des Tokyo
Metropolitan Competition of Orchestra Composition
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1999 |
prämiert für Toru Takemistu Award, beurteilt von Luciano Berio |
|
2. Preis
Shigeru Kan-no

- Millenium Soldier III “ Hymnen Pindars“
-
Shigeru Kan-nos
Biographie:
1959 in Fukushima/Japan
geboren, studierte von 1980 - 1997 unter
anderem Musik und Musikwissenschaft in Tokyo,
Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Wien, Komposition an der
Musikhochschule Stuttgart und Komposition und Dirigieren an der Musikhochschule
Frankfurt
| Auftritte
(Auswahl) |
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1986 - 1992 |
dirigierte u. a. das Tokyo
Symphonie Orchestra und das Radio Symphonie Orchester Stuttgart
insbesondere im Bereich "Neue Musik"
|
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1992 |
Assistent bei Professor Karlheinz
Stockhausen mit Ensemble Modern Frankfurt
|
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seit 1998 |
dirigierte u. a. das Lisboa
Philharmonic Orchestra und das National Symphony Orchestra Uzbekistan
|
| |
|
|
Preise (Auswahl) |
|
| |
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|
2000 |
2. Preis beim Quebec/Canada French
Chorus Composition Concour
|
|
2001 |
3. Preis beim 2 Agosto in
Bologna/Italia
|
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2001 |
1. Preis beim
Cantus Ensemble in Croatia |
Sonderpreis
Aaron David Miller

-
Five Hymns of Pindar -
Komposition und Orgel in der
Manhattan School of Music, New York, NY, mit dem Abschluß D.M.A. (1999)
| Positionen
(Auswahl) |
|
| |
|
| 1998 - 2002 |
einige größere Kompositionen und
öffentliche Aufnahmen, speziell für Orgel
|
| 2001 - 2002 |
einige freiberufliche
Engagements auf Festivals in den USA
|
| seit 1997 |
Musikwissenschaftler, Scarsdale,
NY; Transkription und Behandlung von Urheberrechtsfragen
|
| |
|
| Preise
(Auswahl) |
|
| |
|
|
1998 |
Improvisation and Bach Prizes,
Calgary International Organ Festival and Competition, Calgary, Canada
|
|
1999 |
Helen Cohn Award for Research in Medieval and Renaissance Music,
Manhattan School of Music, New York
|
Sonderpreis für junge
Komponisten
Enrique Hernandis Martínez

-
The Musical Games 2004 -
1977 in Spanien geboren, studierte Musik in Valencia mit
dem Abschluß
"Profesor de Percusión, Composición e Instrumentación"
(2000)
| Positionen
(Auswahl) |
|
| |
|
|
derzeit |
Director de la Unión Artística
Musical de Navajas (Castellón)
|
| |
Professor de Armonía, Análisis y
Fundamentos de Composición en los Conservatorios Profesionales de Chella
y Amussafes (Valencia)
|
| |
mehrere Aufnahmen für Brassband
und Sinfonieorchester
|
| |
mehrere Übertragungen in spanischen
Radiosendern
|
| |
|
| Preise
(Auswahl) |
|
| |
|
|
2001 |
1. Preis Concurso Nacional
de Composición Musical "Ciudad de Alicante"
|
|
2002 |
1. Preis
Concurso de Composición de Tolosa (Guipúzcoa) |
Zusätzlich zur Aufführung
empfohlende Werke
Gerold Amann

- Olympias Agona -
1937 in Voralberg/Österreich geboren, studierte u.a. Musikwissenschaft und -erziehung,
Gymnasial- und Kompositionslehrer
Dinos Constantinides

--
Hellenikon Idyllion -
studierte zuerst in Athen, nachher in U.S.A Komposition
und Violine,
Professor für Komposition an der University of Louisiana/USA
Claude Lachapelle

- Olympic Music -
1951 in Drummondville/Québec/Kanada
geboren, Musiklehrer
Spiros Mazis

-
Pindar´s Hymns -
1957 auf Korfu geboren, studierte u.a. Komposition
Direktor des Athener Konservatoriums
für klassische, zeitgenössische und elektronische Musik
im Rahmen des
Kompositionswettbewerbes vom Hellenikon
Idyllion, das Stück von Spyros Mazis,
aufgeführt
in den antiken Theater von Oiniades
und in Argos, gespielt und gesungen vom
Orchester und Chor des Opernstudio Meran
unter Leitung von
Prof.
Richard Sigmund
zum
Downloaden
(mpg
1MB)
Im antiken Theater von
Argos
Tina Ternes

- Five Rings -
1969 in Kaiserslautern/Deutschland
geboren, studierte u.a. Schul- und Filmmusik, Gymnasiallehrerin
*
John White

- Hymns of
Pindar -
studierte Cello und Komposition, Ph.D.,
Musikprofessor em. Gainesville/Florida/USA
Interview
mit Werner Schulze vom
12.07.2003
Hellenikon Idyllion
sprach mit dem Jurymitglied Werner Schulze, Professor für Musik
und Kunst an der Universität Wien, über das Ergebnis des
Kompositionswettbewerbes.
HELLENIKON IDYLLION: Haben Sie erwartet,
dass so viele Komponisten aus
der ganzen Welt sich so enthusiastisch an diesem Kompositionswettbewerb
beteiligen werden?
SCHULZE: Ehrlich gesagt nein. Die
Aufgabe, einen antiken griechischen Text und die
Sportarten der antiken Spiele in musikalischer Form wiederzugegeben, war nicht
leicht
zu lösen. Wie Sie ja wissen wird Altgriechisch heutzutage nicht mehr gesprochen,
desweiteren wird es immer seltener unterrichtet.
Wir waren wirklich sehr froh über dieses weltweite Interesse. Trotzdem wäre ohne
Hellenikon Idyllion und den Initiator dieses Wettbewerbes, Andreas Drekis, diese
weltweite Bekanntmachung nicht gelungen. Unermüdlich versendete er e-Mails an
jegliche Art von musikalischer Institution und beantwortete eine Vielzahl von
Fragen.
Deshalb, ein „großes Danke“ an Ihn.
Klassische Musik
und Sport, sind diese beiden Aspekte überhaupt vereinbar?
SCHULZE: Für uns
war es wichtig, den sportlichen Gedanken mit Musik
auszudrücken. Außderdem war in der Antike das Sporttraining und die
künstlerische Tätigkeit bei einer umfassenden Ausbildung gleichbedeutend.
Sport und Kunst wurden also als absolut gleichwertig und wichtig angesehen.
Mit welchen
Kriterien bewertete die Jury die eingereichten Werke?
SCHULZE: Wir legten
auf mehrere bestimmte Eigenschaften wert,
wie beispielsweise dass die fünf antiken Disziplien Lauf, Weitsprung,
Diskus, Speerwurf und Ringkampf wirkungsvoll umgesetzt wurden,
dass die Metrik von Pindar´s Text ins musikalische übertragen wurde,
wie das Orchester, der Chor oder der Sprecher behandelt wurden
und wie die Qualität der Komposition im allgemeinen war.
Wir bevorzugten keinen speziellen Stil, wichtig aber war es zu versuchen
einen neuen Weg einzuschlagen. Wir bewerteten ob der Komponist fähig war,
indem er dieses Thema bearbeitete, eine eigene Meinung zu entwickeln
und ob er den Mut hatte seine eigene Sprache nicht nur zu finden sondern
sie auch anzuwenden. Desweiteren war es wichtig, dass Personen,
die an Musik interessiert sind, einen Zugang zu der musikalischen Darstellung
des Themas finden können. Das zu Populäre oder auf der anderen Seite
das zu Avant-gardistische war weniger gefragt.
Können Sie uns
einige Details über die Teilnehmer geben?
SCHULZE: Wir
erhielten 21 Werke aus vier verschiedenen Kontinenten, darunter
befand sich auch zwei weibliche Komponistinnen. Wir waren froh zu sehen,
dass auch junge Musiker am Wettbewerb teilnahmen.
Steht bereits fest,
wann und wo diese Werke das erste mal der Öffentlichkeit präsentiert werden?
SCHULZE: Als Vorgeschmack wird Ende Juli geplant, dasss das
Jugendsinfonieorchester Strassburg Teile eines prämierten Werkes
auf der Insel Kefalonia, in Olympia selbst, in Korinth, in Galaxithi bei Delphi
und in Hellenikon Idyllion aufführt. Desweitern wird ein Chor aus Malta
Mitte September in Patras und in Athen Auszüge aus zwei weiteren
prämierten Werken singen. Insbesondere ist Hellenikon Idyllion bemüht
im Jahr 2004 mehrere der prämierten Werken bei Konzerten mit Orchesten
und Chören in vielen Orten Griechenlands wie auch im Ausland,
in Zusammenarbeit mit Sponsoren, aufzuführen.
Also im Großen und Ganzen ein erfolgreicher Wettbewerb?
SCHULZE: Absolut!
Bemerkenswert für uns war der relativ gute Umgang
mit dem Versmaß von Pindar´s Text. Außderdem war es für uns wundervoll,
Werke aus der ganzen Welt – von Brasilien bis nach Australien-
in unseren Händen zu halten, die einzig und allein den sportlichen Gedanken
der antiken olympischen Spiele repräsentieren!
mehr Infos über die Ausschreibung des
Kompositionswettbewerbes
Uraufführung der Komposition
von Andrew March (1. Preis)
am 20. 9. 2003 in Egio mit dem
Chorus Urbanus from Victoria, Gozo
Malta

Der CHORUS URBANUS, seit 1975,
wird heutzutage als einer der
besten Chöre in Malta betrachtet.
Seit seiner Anbindung als Residenzchor der St.
Georges Basilica in Victoria,
hat der Chor sich immer bemüht, ein hohes
musikalisches Niveau zu erreichen.

Nach seiner frühen musikalischen
Ausbildung mit einem Stipendium des Trinity College (London) und als Licenziat
der Royal School of Music (London) schloß er sein Studium erfolgreich an der
Universität Durham ab. Er studierte außerdemMusikwissenschaft an der Universität
Pavia, Italien. John Galea
studierte zeitgenössische
Kompositionstechniken bei Charles Camilleri
und förderte seine Studien bei
Franco Donatoni beim Fondazione Romanini in Brescia. Seine Kompositionen sind in
Malta, in Griechenland, in Frankreich,
in Italien und in
Großbritanien aufgeführt worden.
Seit 1978 ist John Galea
regelmäßiger Gastleiter beim Theaterorchester Manoel gewesen. 1998-99 wurde er
zum Chefdirigenten des nationalen Orchesters von Malta ernannt. Als
musikalischer Direktor des Operenstudios in Malta (1990-93) arbeitete er mit
Professor Dobreva zusammen. John Galea ist seit 1979 der musikalische Direktor
des "Chorus Urbanus From Victoria, Gozo Malta". Unter seiner Leitung hat der
Chorus Urbanus den Vatican, Nottinghamshire, Sofia, Budapest und Wien bereist.
Im September -
Oktober 2002 übernahm John Galea "Die fröhliche Witwe".
Diese Produktion des Chorus Urbanus kennzeichnete den Chor
und seine führenden Solisten als die Hauptprotagonisten dieser Produktion.
folgende Konzerte wurden organisiert:
Nikea in Athen am 19. September 2003 um
21.00Uhr im Kipotheatro,
und in Egion am 20.9.2003 um 21.00 Uhr im Saal des archäologischen
Museums
mit Chorwerken und Arien aus Opern, und als Höhepunkt ein
Teil des
preisgekrönten Werkes von Andrew March mit Texten von Pindar
für Chor und Soprano im Klavierauzug aus unserem
internationalen
musischen Kompositionswettbewerb zu Ehren des griechischen Dichters Pindar
und der Athleten des antiken Hellas.
Am Sonntag den 21.9.2003 wird der Chor in der Katholischen
Kirche
von Patras um 9 Uhr morgens während der Litourgie singen
www.geocities.com/chorusurbanus
__________________________________________________________________________________
19. März
2005
Internationaler
Wettbewerb Altgriechische
Sprache,
klassische Philosophie
und künstlerische
Gestaltung
Angesprochen
sind Studenten und Schüler ab 16 Jahren.
Die kulturelle
Begegnungsstätte Hellenikon Idyllion veranstaltet in
diesem Jahr 2005 einen Wettbewerb, der klassisches
Griechisch, philosophisches Denken und künstlerische
Entfaltung verbindet. Dabei ist es das Ziel, das
Interesse für griechische Kultur zu wecken und die
Beschäftigung mit der Antike zu fördern.
Aufgaben
-
Wähle einen philosophischen Spruch aus der
griechischen Antike aus!
(Gib bitte
den Namen des Philosophen an.)
-
Interpretation
Erläutere den
Spruch auf Deutsch!
Dabei solltest
du auf folgendes eingehen:
a) Erkläre,
warum du dieses Zitat gewählt hast und erläutere seine
Bedeutung!
a)
Aus welchen Gründen ist die altgriechische
Sprache deiner Meinung nach besonders geeignet, den Sinn
des philosophischen Spruches auszudrücken?
b)
„Es ist nutzlos, Altgriechisch zu lernen, weil
diese Sprache heute nicht mehr gesprochen wird.“
Nimm dazu
Stellung!
Deine
Interpretation sollte maximal zwei Seiten lang und in
Schriftgröße 11 verfasst sein.
-
Gestaltung
Entwerfe
ein Plakat zur Präsentation des griechischen Spruchs.
Auch die
deutsche Übersetzung des Spruchs sollte mit eingebunden
werden.
Gestalte
dein Plakat im Format DIN A4. Versieh das Blatt unten
rechts mit deinem Namen.
Die
Ausgestaltung des Plakates ist dir freigestellt. Du
kannst malen und zeichnen, eine Collage entwerfen
oder das Plakat mit dem Computer designen. Ob ein- oder
mehrfarbig, ob im Hoch- oder im Querformat - deiner
Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Organisatorisches
Die Jury besteht
aus zwei griechischen und einem deutschen
Gymnasiallehrer.
Ihre
Entscheidung ist endgültig und nicht anfechtbar.
Die Bewertung
umfasst die philosophische Interpretation, das
Verständnis der altgriechischen Sprache und die
künstlerische Gestaltung.
Mit der
Teilnahme erklären sich die Schüler damit einverstanden,
dass die Beiträge von uns uneingeschränkt verwendet
werden dürfen. Die Namen der Gewinner werden im Internet
veröffentlicht.
Einsendeschluss
Die
Wettbewerbsbeiträge (pro Teilnehmer nur ein Beitrag)
sind bis zum 30. 07. 2005 einzusenden.
per
Mail:
hellenikon@idyllion.gr
oder auf dem
Postweg: Hellenikon Idyllion
GR -
25100 Selianitika
Dabei sind Name,
Alter und Adresse des Teilnehmers sowie die Adresse der
Schule und der Name des Lehrers bzw. des Professors
anzugeben.
Preise
Die Entwürfe von
Schülern und Studenten werden in zwei Kategorien
getrennt voneinander bewertet.
Alle Teilnemer
erhalten eine Urkunde.
Die Besten jeder
Kategorie gewinnen je einen kostenlosen Ferienaufenthalt
im Hellenikon Idyllion für zwei Personen. Die sechs
Gewinner der ersten Preise laden wir für zwei, die sechs
Gewinner der zweiten Preise für eine Woche ein. Auf den
Aufenthalt weiterer Begleitpersonen gewähren wir einen
Rabatt nach Vereinbarung.
Die
Unterbringung erfolgt in Zwei- oder Dreibettzimmern.
Die
Begegnungsstätte Hellenikon Idyllion
Das Hellenikon
Idyllion ist eine musisch-kulturelle Veranstaltungs- und
Begegnungsstätte direkt am Strand in mitten eines großen
Obst-, Trauben- und Blumengartens im typisch
griechischen Badeort Selianitika an der Nordwestküste
der Peloponnes. Hier treffen sich Orchester, Chöre,
Theater- und Malereigruppen, Schulklassen, Familien und
Einzelreisende und Liebhaber der alt- und
neugriechischen Sprache und Kultur. Es werden Seminare,
Vorträge, Symposien, Ausstellungen, Wettbewerbe,
Konzerte und Festivals organisiert.
Für weitere
Informationen besuchen Sie unsere Homepage
www.idyllion.gr.
Förderung des
Altgriechischen
Schulklassen,
die Altgriechisch lernen und altgriechische Texte, die
sie selbst verfasst haben, zur Diskussion vor Ort
mitbringen, geben wir einen 30 bis 50%igen Rabatt auf
die Aufenthaltskosten. (Bitte sprechen Sie die genaue
Regelung mit uns ab.)
Wenn Sie dieses
Jahr mit Ihrer Klasse nach Griechenland reisen, machen
Sie Halt in Selianitika und besuchen Sie den Garten der
Musen. Wenn Sie das Hellenikon Idyllion vor Ort kennen
lernen möchten, laden wir gerne eine Delegation Ihrer
Schule zu einem Schnupperaufenthalt in Selianitika ein.
Es würde uns
freuen, wenn Sie vorbeischauen.
Mit
freundlichen Grüßen
Andreas Drekis
Leiter des
Hellenikon Idyllion
P.S.: Vom 7. –
21. August findet zum dreizehnten Mal unser Seminar
„Klassisches Griechisch miteinander sprechen und
geistvolle Texte lesen“ und zum siebten Mal unser
Attisch-Wettbewerb statt. Auf der Website
www.idyllion.gr finden Sie weitere ausführliche
Informationen. Darunter unter anderem die Ergebnisse
unseres Wettbewerbs zu Ehren des Dichters Pindar, den
wir anlässlich der Olympischen Spiele 2004 veranstaltet
haben.
Die Ergebnisse
des "Agon Aretes"-Wettbewerbs.
Stellungnahme und Preisverleihung durch die
Jurymitglieder Prof. Werner Schulze - Universität der
Künste Wien, Helmut Quack - Gräcist, Husum und Julia
Diamantopoulou - Gräcistin, Athen.
Die Anzahl sowie die Qualität der eingereichten
Arbeiten hat uns überrascht:
Es wurden 26 Arbeiten eingereicht - weit mehr von Damen
als von Herren - aus 3 Nationen (23 Deutschland, 2
Argentinien, 1 Spanien). Mit 23 Einreichungen überwog
die Gruppe der Schüler (16 - 18jährig) gegenüber den
Studenten (21 - 26jährig).
Die Aufgabenstellung war schwer, da sowohl geistiger
Gehalt wie kreative Originalität gefragt waren. Beides -
Text und Plakatentwurf - auf gleichem Niveau war also
schwer zu erreichen. So haben wir uns entschieden alle
Teilnehmer mit Preisen zu ehren.
Wir schlagen vor, einen SONDERPREIS (eine BESONDERE
ANERKENNUNG) für das beste Plakat zu vergeben: An die
17jährige NADINE STEINER (Johannes-Turmair-Gymnasium
Straubing) aus Deutschland. Sie hat 2 Gemälde vorgelegt.
Zitat von Werner Schulze: „Beide von sehr schönem,
künstlerischem (und philosophischem) Niveau“.
Ein Sonderpreis für besondere Originalität sollte an
MARIA PÄTZOLD - Studentin
in Leipzig gehen. Ihr Beitrag ist Text und Plakatentwurf
in einem.
Mit einem weiteren Sonderpreis möchten wir
MARIA ALEXANDRA LÓPEZ GABRIELIDIS
(Universidad Nacional de Cuyo) aus Argentinien
auszeichnen: hohe Qualitätsstufe von Text und Plakat!
Der Beitrag von EVA BOTTLER
(Kaiser-Heinrich-Gymnasium) aus Deutschland ist
ebenfalls einen Sonderpreis wert.
Zitat Helmuth Quack: "Eva Bottler hat den
originelleren Spruch ausgewählt, sie zieht sehr passend
christliche Gedanken in die Begründungen mit ein und
liefert auch eine vielleicht (?) etwas elegantere
Begründung für das Lernen von Altgriechisch“.
Auch GERRIT KURZT (Kieler
Gelehrtenschule), JUDITH HOF
(Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing),
THOMAS ROSENHAMMER
(Robert-Schumann-Gymnasium), EVA
HENKE (Katharineum zu Lübeck),
MAXIMILIANE BERGER
(Gymnasium Casimirianum Coburg),
JÖRG VON ALVENSLEBEN (Katharineum zu Lübeck) aus
Deutschland und CRISTINA RADOS
(Universidad del Salvador) aus Argentinien verdienen für
ihre besondere Leistung einen Sonderpreis. Sonst in der
Gruppe der Studenten (3 Teilnehmer) vergeben wir einen
einzigen Sonderpreis: ADRÈS
MOULINS (Universidad National de Cordoba) aus
Spanien.
Für den 1. PREIS in der Schülerkategorie schlagen wir
KLEONIKI RIZOU
(Kieler Gelehrtenschule) aus Deutschland vor. Nicht nur
das aussdrucksvolle Plakat sondern auch der Text sind
insbesonders hinreisend.
Zitat von Helmut Quack: “ Kleoniki Rizou
bezaubert den Leser in ihrem Text durch ihren lockeren
und leichten Ton, in dem sie, als spräche sie vom ganz
Alltäglichen, die tiefsten Gedanken zum Leben mit den
Bildern des Mythos verwebt. Es fehlt völlig an den
üblichen "großen Worten", mit denen sonst
Bildungsideale angepriesen werden. Als eine neue "Alice
im Wunderland" nimmt sie den Leser an die Hand und läßt
unmerklich in ihm die gleiche Liebe zur griechischen
Sprache und Kultur wachsen, von der Kleoniki selbst
erfüllt ist.“
Der Student JOHN
RAUTHMANN (Augustinus-Gymnasium Weiden)
aus Deutschland, einer von der Kategorie, die den
gesamten Text auf Altgriechisch verfassten, erhält den
1. PLATZ!
Kommentar von Julia Diamantopoulou: „Tadelose
Benutzung des attischen Dialekts, kombiniert mit einem
eigenen einfachen Stil. Gelungene Beispiele in allen
Bereichen für die Erläuterung des philosophischen
Spruches und die eigene Feststellung, dass die Weisheit
und die Freude, die das Erlernen der altgriechischen
Sprache jemanden gibt, macht unwesentlich die Einzelheit
aus egal ob sie heute gesprochen wird oder nicht.“
Die Jugendlichen haben viele gute Argumente für die
Bewahrung der altgriechischen Sprache geliefert. Viel
ehrliche Begeisterung, Enthusiasmus für die griechische
Sprache und Kultur kommt zum Ausdruck. Die mit einem
Preis ausgezeichneten Beiträge sind jene, die wenig
bekannte Weisheitssätze griechischer Denker oder Dichter
als Grundlage origineller und qualitätsvoller Darlegung
und künstlerischer Plakatentwurf gewonnen haben.
Die PREISE sind:
Für den 1. Platz: eine schriftliche
Anerkennung, eine grosse Mappe mit Briefmarken von der
Olympiade 2004 in Athen mit dem Titel „Die Sieger“ und
ein zweiwöchiger Aufenthalt mit Begleitperson im
Hellenikon Idyllion.
Der Sonderpreis ist eine spezielle
Mappe mit Briefmarken von der Olympiade 2004 in Athen.
Alle Sonderpreisgewinner und auch alle
übrigen Teilnehmer mit ihren interessanten
Beiträgen erhalten per Post eine Anerkennungs-Urkunde
und eine Woche kostenlose Unterkunft im Hellenikon
Idyllion. (Aufenthaltszeit nur nach vorheriger
Absprache).
Es fiel uns nicht leicht, bei einer so großen Anzahl
und verschiedenartigen Qualität der Einsendungen, eine
Auswahl zu treffen beziehungsweise zweite Preise zu
vergeben. Des Weiteren wurde die Zusammenarbeit mit der
Jury durch die z.T. große Entfernung erschwert.
Wir bitten um Entschuldigung für die Verzögerung der
Auswahlergebnisse, die aber für alle Teilnehmer ein
schönes Weihnachtsgeschenk zugleich sein wird.
Gerne veröffentlichen wir Ihr eigenes Foto im Internet
neben Ihrem Text/Plakat, wenn Sie uns eines senden.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme
Die Jurymitglieder Prof. Werner Schulze, Helmuth Quack,
Julia Diamantopoulou
und der Initiator des Wettbewerbs der auch die Preise
stiftet
Andreas Drekis
Gründer und Leiter von Hellenikon Idyllion
DEN TEXT ALS PDF ZUM DOWNLOAD FINDEN SIE
HIER
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Im Juli-August 2005
Das
Internationale
Opernstudio Meran
unter Leitung von
Prof.
Richard Sigmund
Zum dritten mal
bei uns zu Gast
Aufgeführt wurden durch das Internationale Opernstudio
Meran in den antiken Theatern von Argos und Oiniades
und in unserem Garten.
"Orfeus und Eurydike"
von Christoph Willibald Gluck – konzertant
mit szenischer Andeutung in Kostüm - in
Originalsprache und
"Die
5 Sieges-Hymnen von Pindar" des
grossen Dichters Pindars
gewidmet den Athleten-Sieger in den antiken Wettkämfen
von Olympia, Pythia,
Nemea und Isthmia komponiert für Orchester und Chor
bei Spyros Mazis, Athen der einen Preis
im interationalen Wettbewerb des Hellenikon Idyllions
gewonen hat.
Es nahmen 90 Musiker mit dem Orchester und dem Chor teil
!

"Orfeus und Euridike" in dem antiken
Theater von Argos . Ein Erfolgsprojekt des Hellenikon
Idyllion

Auch die Oper "Orfeus und Euridike "wurde unter den
Olivenbäumen des Gartens mit 90 Musikern und 300
Besucher aufgeführt
Video
Der
Triumphmarsch mit 90 Musiker aus der Generalpobe in
unserem Garten
Mehr von Veranstaltungen durch Gast - Orchestern und -Ghören
in Hellenikon Idyllion klicken Sie
http://www.idyllion.gr/OrchD.htm
und
http://www.idyllion.gr/Programm2005-06-07-08.htm
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Das Konzert an den historischen Mauern von
Nafpaktos am 09.08.
zum
Downloaden (mpg
1MB)
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Einen kleinen Konzertmarathon
legte das Sinfonische Blasorchester
der Jugendmusikschule Singen und das
Streichesemble Stringendo im
Sommer zurück. Insgesamt 7 Konzerte fanden hier in
Griechenland statt. In angehnemer griechischer
Atmosphäre konnten sie sich dann im Garten der Musen im
Hellenikon Idyllion von den anstrengenden Auftritten
erholen. Zu Gast im Hellenikon Idylllion waren sie vom
30. Juli bis 8. August. Geleitet wurde das Sinfonische
Blasorchester von MD Siegfried Worch, das Streichesemble
Stringendo stand unter der Leitung von Bruno Kewitsch.
Vom 22.9. - 2.10.04
gastierte das
Studenten-Sinfonie-Orchester Marburg hier im
Hellenikon Idyllion. Sie hatten mehrere Konzerte in
Athen und auf dem Festland.
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Studenten-Sinfonie-Orchester
Marburg
c
/o
Musikwissenschaftliches Institut der
Universität Marburg (Lahn)
Studenten-Sinfonie-Orchester
Marburg bei einer Aufführung in einem
Gymnasium in Egion
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Zehn Tage Musik des
Studenten-Symphonie-Orchester Marburg im
Paradiesgarten "Hellenikon Idyllion"
unter der Leitung von Alois Springer.
Alois Springer über den Aufenthalt des
SSO Marburg:
"Es ist selten, wenn Träume in
Erfüllung gehen und dabei noch Träume
bleiben. Einer meiner Träume war, einmal in der freien
Natur und im
täglichen Zusammenleben in einer gleichgesinnten
Gemeinschaft Musik machen
und erleben zu können - in der Symbiose von Sonne,
Wasser, , Luft,
Bewegung, frei und losgelöst von konventionellen
Zwängen - als Einzelner,
in Kammermusik-Gruppen und schließlich im großen Klang
eines
Symphonie-Orchester von 60 Musikern/innen.
Andreas Drekis, der Gründer und Leiter von "Hellenikon
Idyllion" gab mir
und dem Studenten-Symphonie-Orchester Marburg
die einmalige Möglichkeit, in seinem prachtvollen
Paradiesgarten "Hellenikon Idyllion"
direkt am Meer diesen Traum nicht nur zehn aufregende
Tage zu verwirklichen, sondern auch
mit der Aussicht auf eine zukünftige musikalische Heimat
in Griechenland
mit seinem in allen Belangen besonderen Fleckchen Erde
"Hellenikon Idyllion".
In diesem Geist verbleibe ich "Hellenikon Idyllion"
dankbar verbunden.
Alois Springer, Dirigent
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